Schulung zu Linux Essentials bei der OpenSourceSchool

Ab November 2012 werde ich regelmäßig bei der OpenSourceSchool dreitägige Schulungen zur Prüfung Linux Essentials des Linux Professional Institute durchführen.

Weitere Informationen und Termine auf Linux-Essentials.de oder bei der OpenSourceSchool.

Frust macht sich breit…

Wer lange Zeit im Bereich der Freien Software unterwegs ist weiß,  dass es nicht immer einfach ist Gelder für Veranstaltungen zu sammeln.

Bei vielen Unternehmen steht, wie sollte es auch anders sein, der Profit im Vordergrund. Das kann und will ich, als selbstständiger Unternehmer, auch keinem der Kollegen als Vorwurf machen.

Schlimm wird es aus meiner Sicht erst dann,  wenn sie verlernt und/oder vergessen haben, dass die Grundlage auf der sie ihr Geschäft oder Infrastruktur aufgebaut haben der Freien Software entspringt und sie ohne diese ihr Geschäft nicht weiterführen könnten.

Denn dann kommt es zu Gesprächen wie ich sie in letzter Zeit während des Sponsorings für die OpenRheinRuhr erlebt habe.

Es besteht kein Interesse, wir erreichen unsere Klientel nicht auf der Veranstaltung.

Habt Ihr es dann nicht verpasst vor Ort zu sein und für die Klientel ansprechbar zu sein, oder sie selber auf die Veranstaltung zu locken?

Freie Software existiert doch,  warum soll man sie unterstützen?

Warum existiert sie?  Weil es Leute gibt,  die Geld, Arbeit und mehr dafür opfern ohne immer nach dem Profit zu suchen.

Wirtschaftlich lohnt sich die Veranstaltung nicht,  warum sollen wir dann daran teilnehmen?

Um diejenigen zu unterstützen, die es möglich machen, dass es Freie Software gibt?

Wir setzen keine Freie Software ein.

Gut,  dann bitte den Webserver mit Typo3, PHP, Apache und MySQL abschalten und schauen, ob die Kunden Euch noch finden.

Dies einfach als kleine Beispiele. Ich könnte noch mehr nennen.

Manchmal macht es Sinn denjenigen, die einem die Arbeitsgrundlage liefern auch mal die Hand zu reichen ohne in erster Instanz den Profit zu haben.

Open-Source -Kochen 3.0 im Unperfekthaus

Das Team aus München hat im Unperfekthaus in Essen eine Leistung der Spitzenklasse abgeliefert.

Schon die Vorspeise mit Tomate und Mozzarella auf Baguette mit Basilikum war traumhaft.

Mit den folgenden Käsespatzen habensie ins dann den Rest gegeben und uns auf eine harmlose Nachspeise hoffen lassen.  Aber auch die Pfannkuchen mit karamelisierten Birnen und Grand Manier waren ein Hammer.

Leider,  oder vielleicht auch zum Glück,  stand vor dem Genuss erstmal die Arbeit. Unter anderem mußten 10 Kilo Zwiebeln und schier endlose Mengen an Käse zerkleinert werden.  Nicht zu vergessen der Mozzarella, die Tomaten, das Baguette und die verschiedenen Salate.

Am bayrisch gestalteten Tisch haben sich die 18 Teilnehmer dann im wahrsten Sinne des Wortes die Bäuche voll geschlagen. Kaum einer war nach diesem Abend noch in der Lage an Essen zu denken.

Da alle Teilnehmer kräftig angepackt haben war auch das Chaos in der Küche schnell Geschichte.

Die über 800 Fotos werden in Kürze freigegeben und jeder kann sich dann ein eigenes Bild von der Veranstaltung machen.

Ich freue mich schon sehr auf die Ausgabe 4.0 und hoffe,  dass auch wieder eine im Ruhrgebiet organisiert wird.

Die OpenRheinRuhr hat es nicht in die Wikipedia geschafft…

Leider ist es der OpenRheinRuhr nicht vergönnt in die deutsche Wikipedia zu kommen. Die Auswahlkriterien sind so hoch gesetzt, dass eine einfache Messe, wie die OpenRheinRuhr es nicht schaffen kann. Auch andere Messen, wie die FrOSCon haben es noch nicht geschafft. Die FrOSCon steht auf der Kippe und obwohl die Diskussion über eine Löschung nur 7 Tage dauern sollte sind schon über 2 Wochen vergangen und die Wikipedia-Seite der FrOSCon enthält noch immer den Löschantrag. Die OpenRheinRuhr hat es nicht in die Wikipedia geschafft… weiterlesen