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Archiv für die 'Linux' Kategorie

LPIC-3 – fast 5 Jahre später

Dienstag 27. September 2011 von mgisbers

Mit dem LPI (Linux Professional Institute) hatte ich auf dem LinuxTAG 2003 meine erste Berührung. Ich stand in der Nähe des LPI – Standes und Rainer Brandt schrie durch die Gegend: “Es sind noch Plätze für die LPI – Prüfung frei!

Nachdem mein Kollege, Christian Heße, und ich uns kurz informiert und sofort über meinen damaligen PDA eine LPI – ID beantragt hatten ging es direkt in die erste LPI – Prüfung meiner Laufbahn.

Dieser Prüfung folgten dann in den nächsten Jahren die weiteren Prüfung bis zum 12.10.2006. An diesem Tag wurde es richtig ernst. Aus Toronto war G. Matthew Rice, der Core-Entwickler des LPIC-3 angereist um die weltweit ersten Prüfungen zum LPIC-3 abzunehmen. Und da sassen wir nun, Christian und ich, die beiden einzigen Prüflinge, die extra für die Prüfung in die Niederlande nach Utrecht gefahren sind und wurden von Matt in die Prüfung eingewiesen.

Es standen die Prüfungen LPI-301 und LPI-302 an. Diese Prüfungen sollten nach der damaligen Planung jeweils 70 Fragen umfassen und wurden an dem Tag als Beta-Prüfung mit jeweils 140 Fragen geprüft um einen größeren Teil des Fragenpools am lebenden Objekt, also uns, testen zu können. Dafür bekamen wir auch die doppelte Zeit, also 180 Minuten pro Prüfungsteil. Das machte dann insgesamt 6 Stunden plus die Pause, die wir in der Prüfung verbracht haben. Mit der Ungewissheit am Ende er Prüfung ob es gereicht hat oder nicht.

Erst viel später, am 12.03.2007 war es soweit: Das positive Ergebnis kam und ich war LPIC-3 mit LPI-302 Mixed Environments.

Jetzt, fast 5 Jahre nach der abgelegten Prüfung hat der LPIC-3 mich wieder eingeholt. Es stand die Rezertifizierung an um meinen erworbenen LPI-301 und LPI-302 nicht in den Passiv – Status übergehen zu lassen, denn ohne Rezertifizierung müsste ich den kompletten Pfad von der LPI-101 bis zur LPI-302 erneut durchlaufen.

Also machte ich mich vor 2 Wochen auf den Weg zur openSUSE Conference nach Nürnberg und setzte mich dort, ungewohnter Weise, als Prüfling an den Tisch und nahm zum 2. Mal an der LPI-302 teil. Da die LPI-302 automatisch auch alle niedrigeren Level rezertifiziert reicht das für den Erhalt meines Zertifizierungslevels aus. Knappe 36 Minuten später gab ich zur Verwunderung des Proctors, Alexander Vogt, bereits meine Unterlagen ab und er war erstaunt, dass ich nur knapp über ein Drittel der Zeit brauchte.

Für mich war klar: Entweder kenne ich mit mit dem Thema Mixed Environments gut genug aus um die Fragen direkt richtig zu beantworten, oder nicht.

Heute kam dann die Erlösung: Der LPIC-3 ist rezertifiziert, ich habe die Prüfung bestanden.

Damit habe ich wieder 5 Jahre Zeit bis ich wieder von der Seite als Proctor auf die Seite des Prüfungsteilnehmers wechseln muss um den LPIC-3 zu behalten. Vor dem 12.09.2016 muss ich also wieder aktiv werden.

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Telefonieren kann man damit aber nicht, oder?

Freitag 4. Februar 2011 von mgisbers

Den Spruch aus der Überschrift musste ich mir inzwischen recht oft anhören.

Das Samsung Galaxy Tab ist ein Tablet mit dem Betriebssystem Android und kommt mit einer recht guten Ausstattung. Im Gegensatz zu vielen im Moment verfügbaren Geräten hat es ein sehr stabiles Gehäuse und eine angenehme 1024×600 Pixelauflösung bei 17,8 Zentimeter. Der Cortex-A8-Prozessor hat eine Taktfrequenz von einem Gigahertz und dadurch nicht mal bei HD-Filmen mit bis zu 720p Probleme. Die Darstellung von Adobe Flash innerhalb von Webseiten ist auch kein Problem und hebt das Tab von anderen Wettbewerbern ab.

Zum Thema Telefonieren gibt es dann abschließend nur eine Antwort: Yes I can!

Die eingeschobene SIM Karte wird nicht nur als Datenkarte, sondern auch als Sprachkarte angesprochen und man kann mit dem Gerät entweder im Freisprechmodus, oder per Headset (Kabel, Bluetooth) arbeiten.

Für mich ist es auf Grund seiner,  für ein Tablet, doch noch recht geringen Größe zum Ersatz für das Motorola Milestone 2 geworden.

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Von OpenOffice.org nach LibreOffice

Mittwoch 26. Januar 2011 von mgisbers

Die Version 3.3.0 von LibreOffice ist eben freigegeben und die Gentoo Developer haben es schon im Portage. Was liegt also näher als den Versuch zu machen, ob es auch wirklich funktioniert.

Da es sowohl eine -bin Variante, die als vorkompiliertes Paket zur Verfügung gestellt wird, als auch eine ‘normale’ Variante gibt nehme ich natürlich die normale Variante und damit auch die längere Kompilierdauer in Kauf.

Beim ersten Versuch den emerge libreoffice durchzuführen kommt die Meldung, dass eine parallele Installation von OpenOffice und LibreOffice nicht möglich ist und ich mich entscheiden soll. Da es mir zu heiss ist einfach das OpenOffice zu löschen entscheide ich mich zunächst eine Sicherheitskopie in Form eines quickpkg zu generieren. Mit dem vorgenannten Befehl kann man sich von installierten Paketen Binär-Pakete erstellen lassen in denen die kompletten Installationsdaten des Paketes abgelegt sind. Also schnell ein quickpkg openoffice durchführen lassen.

Danach kommt ein kleiner Einzeiler, der dann mehrere Stunden dauert: emerge --unmerge openoffice ; emerge libreoffice

Auf meinem Notebook hatte ich dann nach fast 3 Stunden das gewünschte Ergebnis: OpenOffice war verschwunden und LibreOffice installiert.

Nun werde ich in der normalen testen, ob LibreOffice stabil läuft.

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Die OpenRheinRuhr hat es nicht in die Wikipedia geschafft…

Donnerstag 9. September 2010 von mgisbers

Leider ist es der nicht vergönnt in die deutsche Wikipedia zu kommen. Die Auswahlkriterien sind so hoch gesetzt, dass eine einfache Messe, wie die OpenRheinRuhr es nicht schaffen kann. Auch andere Messen, wie die FrOSCon haben es noch nicht geschafft. Die FrOSCon steht auf der Kippe und obwohl die Diskussion über eine Löschung nur 7 Tage dauern sollte sind schon über 2 Wochen vergangen und die Wikipedia-Seite der FrOSCon enthält noch immer den Löschantrag. Den ganzen Beitrag lesen »

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Löschwelle für Linuxtag – Veranstaltungen auf Wikipedia

Mittwoch 25. August 2010 von mgisbers

Auf Wikipedia gibt es zur Zeit eine kleine Löschwelle für Linuxtag – Veranstaltungen. Nachdem der erste Löschantrag die Seite der OpenRheinRuhr betroffen hat ist der nächste auf die Idee gekommen die Seiten der FrOSCon und des Brandenburger Linux-Infotag ebenfalls zur Löschung vorzuschlagen.

Die Begründung für den Löschungsantrag ist die fehlende Relevanz und das nicht Erreichen der Messlatte für Messen.

Auf den Löschkandidatenseiten entwickelt sich gerade eine interessante Diskussion wie sich Relevanz darstellt.

Jeder kann sich an den Diskussionen beteiligen und die entsprechenden Seiten unterstützen:

Hoffentlich kommt keiner auf die Idee auch den LinuxTag in Berlin auf die Löschliste zu stellen. Möglich wäre es….

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Festplatten sterben langsam?!?!

Dienstag 16. Februar 2010 von mgisbers

Es ist mal wieder soweit: Eine meiner Festplatten ist dabei das Zeitliche zu segnen und meldet schon seit Tagen immer wieder Resets auf dem SATA-Bus.

Also muss eine neue Platte her und der Inhalt der alten auf die neue verschoben werden. Wie lange kann das dauern? 320GB Festplatten haben doch nicht viel an Daten drauf, oder? Den ganzen Beitrag lesen »

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Themenabend Android bei der Lugor

Freitag 18. Dezember 2009 von mgisbers

Linux User Group Oberhausen Rheinland (LUGOR) e. V. Die User Group Rheinland (LUGOR) e. V. wird im nächsten Monat einen Themenabend zum Thema Android anbieten.

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Interview mit Gulli.com zum Thema OpenRheinRuhr

Donnerstag 5. November 2009 von mgisbers

Gulli.comAuf der FrOSCon 2009 hat mich völlig überraschend Ghandy von Gulli.com an die Seite gezogen und gesagt: “Wir beide machen jetzt ein Interview zum Thema .”

Einige Monate später ist dieses Interview, passend zur OpenRheinRuhr, auf Gulli.com zu lesen:

OpenRheinRuhr – Michael Gisbers im Gespräch

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OpenRheinRuhr – Ein Pott voll Software

Mittwoch 17. Juni 2009 von mgisbers

OpenRheinRuhrUnser Event für dieses Jahr hat endlich einen Namen und einen festen Termin.

Am 07. und 08.11.2009 wird die erste im Saalbau in Bottrop stattfinden.

Mehr Infos auf OpenRheinRuhr.de

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Diese Jahr keine Come2Linux

Dienstag 28. Oktober 2008 von mgisbers

Auch wenn es schade ist wurde die diesjährige Come2 abgesagt.

Zusammen mit einigen anderen interessierten Mitstreitern haben wir überlegt ob wir nicht selber eine Veranstaltung aufziehen können, leider sieht es aber auf Grund der kurzen Zeit bis zum Termin für dieses Jahr schlecht aus.

Wir arbeiten aber an einem Termin für das nächste Jahr.

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LPI Exam – Certified Level 3

Dienstag 13. März 2007 von mgisbers

Kurz nachdem ich letztens erst geschrieben habe, dass ich den LPIC-2 geschafft habe muss ich jetzt die Erweiterung verkünden:

Ich habe den LPIC-3!

lpi-lpic3

Und nicht nur das. Ich habe parallel zu der Prüfung LPI-301 (LPIC-3 Core-Exam) auch noch die Erweiterung LPI-302 Mixed Environments bestanden.

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LPI Exam – Certified Level 2

Donnerstag 23. November 2006 von mgisbers

Seit heute Morgen ist es amtlich:

Ich habe den LPIC Level 2 geschafft und damit den zur Zeit höchsten Zertifizierungs-Level für der vom LPI vergeben wird.

LPIC-2

Wenn die Prüfungen zum LPIC Level 3 Ende Februar ausgewertet sind und ich beide Prüfungen bestanden habe wird der Erste der beide Prüfungen absolviert hat auch der Erste sein der den Level 3 erreicht hat.

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LPI – Prüfungen 301 und 302

Sonntag 15. Oktober 2006 von mgisbers

In einem kleinen Marathon haben Christian Heße und ich als die beiden ersten weltweit die Prüfungen LPI301 (LDAP) und LPI302 (Samba) auf der LinuxWorld in Utrecht, Niederlande, abgelegt.

Die Prüfungen waren mit jeweils 140 Fragen sehr umfangreich und fragen sehr viele Bereiche zu den Themen LDAP, Samba und System-Sizing ab.

Nach ca. 5 Stunden Prüfungszeit hatten wir es hinter uns und waren sehr erschöpft.

Ab Ende Februar 2007 werden wir dann wissen ob wir die Prüfungen bestanden haben.

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Wie erzeugt man sich selber Streß?

Donnerstag 9. Februar 2006 von mgisbers

Ganz einfach: MySQL mit UTF-8 – Option aktivieren.

Sobald von der normalen Konfiguration auf UTF-8 umgestellt wird spielen die Anwendungen verrückt und meinen nur noch zerstörte Sonderzeichen ausgeben zu müssen.

Aber die Lösung muss irgendwie zu finden sein…

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UTF-8 Umstellung im Gentoo

Mittwoch 4. Januar 2006 von mgisbers

Auch wenn noch nicht alle Programme Unicode (UTF-8) unterstützen geht es inzwischen mit den meisten Programmen voran.

Nach dem Umstieg von LICQ auf Kopete ist auch das Unicode – Problem im IM Geschichte und alle sollten meine Umlaute korrekt lesen können.

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Endlich ohne Probleme Dateinamen umcodieren (iso8859-1 -> utf8)

Mittwoch 4. Januar 2006 von mgisbers

Langsam habe ich nicht mehr daran geglaubt, dass ich ohne selber zu programmieren mal ein Tool finde mit dem ich die alten Dateien meines Dateisystems von einem in das andere NLS – Format umwandeln kann.

Gerade beim Kopieren von Dateien von einem auf den anderen Datentäger kommt es immer wieder vor, dass der die Dateiennamen im alten iso8859-1 – Format sind und damit auf der Konsole nicht vernünftig angezeigt werden.

Manche haben das Problem auch beim Update eines Samba-Servers auf neuere Versionen. Auch hier kann es vorkommen, dass sich das Format ändert. Und wer will schon alle Dateien per Hand ändern?

Abhilfe bietet das EBuild app-text/convmv. Dieser Befehl kann über einen einfachen Aufruf alle Dateien im aktuellen Verzeichnis per

convmv -f iso8859-1 -t UTF8 *

von iso8859-1 nach UTF8 konvertieren. Zumindest gibt dieser Aufruf die Information was geändert würde ;-) . Erst der Zusatzparameter --notest führt die Umwandlung wirklich durch.

Vielen Dank an den Programmierer (Bjoern JACKE )

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