Fail bei Linux-Magazin DigiSub

Linux-Magazin-DigiSubWoran merkt man, dass man weiterhin das Linux Magazin als Digitale Subscription abonniert hat? Genau, an der Abbuchung des jährlichen Betrags vom Konto.

Also mal schnell in das Portal geschaut und nachgeschaut, ob das wirklich noch aboniert ist und was findet man dort? Nur die Ausgaben bis 08/2014, also genau vor einem Jahr.

Parallel auf dem Konto gecheckt wurde auch vor einem Jahr im August die Gebühr abgebucht. Aber leider keine Ausgaben seitdem sichtbar.

Natürlich kann der Verlag auf telefonische Anfrage dazu keinerlei Aussage treffen und bittet mich im Kundenservice anzurufen, der auch für die Verwaltung der Konten zuständig ist. Über meine Kundennummer bekomme ich dann eine Auskunft, die mir geradezu die Socken ausgezogen hat:

Der Kunde muss jedes Jahr hier beim Kundenservice anrufen, damit wir dem Verlag dann per E-Mail mitteilen können, dass der Kunde die neuen Ausgaben noch nicht im Portal sieht.

Eine Automatisierung seitens des Verlages ist hier anscheinend nicht möglich und auch diejenigen, die das Geld einziehen sind nicht in der Lage dem Verlag mitzuteilen, dass das Geld angekommen und für das nächste Jahr bezahlt wurde.

Mich würde nun nur noch interessieren wie das bei den Kunden mit der gedruckten Variante aussieht. Bekommen die auch erst nachdem sie gemeckert haben die neuen Ausgaben? Oder geht es hier automatisch? Und wenn es hier automatisch geht, warum dann nicht beim DigiSub?

Also hier sollte man meinen, dass der Verlag sich mal Mühe geben sollte im Neuland anzukommen. Wenn ich ein Abo habe sollte sich nicht nur die Abbuchung automatisch erneuern, sonderen auch die Feischaltung für das Produkt.

P.S.: Die Freischaltung soll jetzt ca. 2 Tage in Anspruch nehmen, da eine E-Mail an einen Sachbearbeiter im Verlag geschickt wird und dieser das manuell freischalten muss.

Veröffentlicht von

mgisbers

Michael Gisbers ist selbständiger IT-Berater und -Trainer mit den Schwerpunkten Linux-Systemadministration, Datensicherheit und Sicherheitsüberprüfungen. Er ist LPIC-3-zertifiziert und Vorsitzender des OpenRheinRuhr e.V.

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