Von OpenOffice.org nach LibreOffice

Die Version 3.3.0 von LibreOffice ist eben freigegeben und die Gentoo Developer haben es schon im Portage. Was liegt also näher als den Versuch zu machen, ob es auch wirklich funktioniert.

Da es sowohl eine -bin Variante, die als vorkompiliertes Paket zur Verfügung gestellt wird, als auch eine ’normale‘ Variante gibt nehme ich natürlich die normale Variante und damit auch die längere Kompilierdauer in Kauf.

Beim ersten Versuch den emerge libreoffice durchzuführen kommt die Meldung, dass eine parallele Installation von OpenOffice und LibreOffice nicht möglich ist und ich mich entscheiden soll. Da es mir zu heiss ist einfach das OpenOffice zu löschen entscheide ich mich zunächst eine Sicherheitskopie in Form eines quickpkg zu generieren. Mit dem vorgenannten Befehl kann man sich von installierten Paketen Binär-Pakete erstellen lassen in denen die kompletten Installationsdaten des Paketes abgelegt sind. Also schnell ein quickpkg openoffice durchführen lassen.

Danach kommt ein kleiner Einzeiler, der dann mehrere Stunden dauert: emerge --unmerge openoffice ; emerge libreoffice

Auf meinem Notebook hatte ich dann nach fast 3 Stunden das gewünschte Ergebnis: OpenOffice war verschwunden und LibreOffice installiert.

Nun werde ich in der normalen Arbeit testen, ob LibreOffice stabil läuft.

Open-Source -Kochen 3.0 im Unperfekthaus

Das Team aus München hat im Unperfekthaus in Essen eine Leistung der Spitzenklasse abgeliefert.

Schon die Vorspeise mit Tomate und Mozzarella auf Baguette mit Basilikum war traumhaft.

Mit den folgenden Käsespatzen habensie ins dann den Rest gegeben und uns auf eine harmlose Nachspeise hoffen lassen.  Aber auch die Pfannkuchen mit karamelisierten Birnen und Grand Manier waren ein Hammer.

Leider,  oder vielleicht auch zum Glück,  stand vor dem Genuss erstmal die Arbeit. Unter anderem mußten 10 Kilo Zwiebeln und schier endlose Mengen an Käse zerkleinert werden.  Nicht zu vergessen der Mozzarella, die Tomaten, das Baguette und die verschiedenen Salate.

Am bayrisch gestalteten Tisch haben sich die 18 Teilnehmer dann im wahrsten Sinne des Wortes die Bäuche voll geschlagen. Kaum einer war nach diesem Abend noch in der Lage an Essen zu denken.

Da alle Teilnehmer kräftig angepackt haben war auch das Chaos in der Küche schnell Geschichte.

Die über 800 Fotos werden in Kürze freigegeben und jeder kann sich dann ein eigenes Bild von der Veranstaltung machen.

Ich freue mich schon sehr auf die Ausgabe 4.0 und hoffe,  dass auch wieder eine im Ruhrgebiet organisiert wird.